Radsport: Wer gewinnt die Tour de France?

Tour de France 2019

Es ist wieder soweit: Die Rad-Asse treten jetzt bei der härtesten Rundfahrt der Welt in die Pedale. Und wie immer verspricht das Streckenprofil jede Menge Spannung. Wir haben alle Infos zur prestigeträchtigen Tour de France für euch – Wettempfehlungen für die kommenden drei Wochen wie gewohnt inklusive!

Quick-Facts zur Tour:

  • 108. Auflage
  • 26. Juni – 18. Juli 2021
  • 21 Etappen (8 Flachetappen, 5 hügelige Etappen, 6 Gebirgsetappen, 2 Einzelzeitfahren)
  • 3.383 km
  • 22 Teams
  • 179 Fahrer
  • Preisgeld: 2,3 Millionen Euro

Grand Boucle in der Bretagne

Ursprünglich hätte der Auftakt zur diesjährigen Tour de France in Kopenhagen steigen sollen. Die anhaltenden schwierigen Voraussetzungen für Sportevents machen dies jedoch unmöglich. Jetzt beginnt die „Große Schleife“ in Brest. Und es geht gleich richtig los: Schon die ersten beiden Etappen haben es in sich. Knapp 200 Kilometer, knackige Anstiege und enge Richtungswechsel fordern den Assen schon beim Auftakt einiges ab. Der längste Abschnitt steht am Ende der ersten Woche am Programm: Von Vierzon geht’s über 249 Kilometer nach Le Creusot. Etwa 18 Kilometer vor dem Ziel beginnt der harte, zweigeteilte Schlussanstieg. Am Ende stellt sich den Fahrern noch eine Rampe mit 18 Prozent Steigung entgegen.

2021 geht’s zunächst über die Alpen, wo in Tignes nach 21 Kilometern Anstieg die erste Bergankunft am Programm steht. Gleich zweimal gilt es dann am 7. Juli den Mont Ventoux zu bezwingen. Hoffentlich macht die Witterung nicht wie 2016 eine Streckenänderung notwendig. Das „Dach der Tour“ liegt diesmal in den Pyrenäen auf 2.408 Metern am Port d’Envalira. Nach dem Gipfelsieg gibt’s einen Abstecher nach Andorra. Die letzte Bergankunft hinauf ins Skigebiet Luz-Ardiden könnte das Klassement noch einmal durcheinanderwürfeln. Die Entscheidung könnte auch wie letztes Jahr erst im finalen Zeitfahren am Tag vor dem Schaulaufen nach Paris fallen.

Wer holt das Gelbe Trikot?

Ein Blick auf das Streckenprofil macht klar: Diesmal haben nicht nur reine Kletterspezialisten Siegchancen. Weniger Bergankünfte also noch in den Jahren zuvor, dazu fehlen extrem steile Rampen – diese Details kommen Fahrern wie Geraint Thomas, Tom Dumoulin oder Primož Roglič  entgegen. Zu schlagen gilt es erstmal den Titelverteidiger: Tadej Pogacar stellte bei der slowenien Rundfahrt seine gute Form unter Beweis. Im Zeitfahren allerdings blieb er hinter den Erwartungen zurück. Auf Revanche brennt der Vorjahreszweite Roglič. Den schmerzhaften Verlust des Gelben Trikots am vorletzten Tag hat er nur schwer verkraftet. Umso akribischer viel die Vorbereitung auf dieses Jahr aus. Bei den Rundfahrten vorab macht er sich rar, absolvierte stattdessen Höhentrainingslager. Insgesamt kommt das Profil dem ehemaligen Skispringer nochmal besser entgegen.

Chancen hat unseren Bookies zufolge auch Geraint Thomas. Der Sieger von 2018 ist ein Allrounder und will es nach seiner Nichtnominierung im Vorjahr jetzt allen zeigen. Die Ergebnisse bei der Dauphiné-Rundfahrt lassen hoffen. Doch auch teamintern ist der Druck groß. Mit Richie Porte und Richard Carapaz gibt’s auch im eigenen Rennstall harte Konkurrenz. Die französischen Fans setzen auf Julian Alaphilippe. Der 29-jährige zeigte sich bei der Tour de Suisse gut in Form. Die aktuelle Streckenführung schnitten die Organisatoren auch auf ihn zu. Der Klassiker-Spezialist muss von Beginn an angreifen und auf diesen Etappen möglichst viel Vorsprung für die Berge herausholen. Ein Sekundenkrimi bis zum Schluss ist auch heuer wieder vorstellbar.

Meine Wettempfehlungen:

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