Tennis: Aufschlag zu den French Open!

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Ab Sonntag heißt es in Paris wieder „Jeu, set et match“! Beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres geht’s in der französischen Hauptstadt um den prestigeträchtigen Titel. Welche Tennis-Asse muss man beim Sandplatz-Klassiker auf der Rechnung haben? Das und noch viel mehr gibt’s wie gewohnt in unserer Vorschau.

Die wichtigsten Quick-Facts:

  • 125. Auflage
  • 30. Mai bis 13. Juni 2021
  • Austragungsort: Paris
  • Belag: Sand
  • Titelverteidiger: Iga Świątek (POL) und Rafael Nadal (ESP)
  • Preisgeld: 34 Millionen Euro
  • Siegerscheck: 1,4 Millionen Euro

Zuschauer in Paris erlaubt

Wie bereits 2020 ist auch bei der diesjährigen Austragung der French Open eine geringe Anzahl von Fans in den Stadien erlaubt. Ursprünglich hätte das Turnier eine Woche früher beginnen sollen, doch aufgrund der Corona-Situation gab es die Verschiebung. Jetzt profitiert man mit dieser Entscheidung von den Lockerungen der französischen Regierung. Bis zum 8. Juni sind 5.000 Zuschauer auf der Anlage zugelassen, danach steigt die Zahl sogar auf 13.000 pro Tag an. Zudem fällt mit 9. Juni die derzeit geltende Ausgangssperre. Somit wird zumindest eine der insgesamt zehn Night-Sessions vor Publikum gespielt. Die Neuerung beim Sandplatz-Highlight wird sich deshalb wohl erst im kommenden Jahr großer Beliebtheit erfreuen.

Wer kann Nadal stoppen?

Der spanische „Sandplatzkönig“ peilt in seinem Pariser Wohnzimmer den insgesamt 14. Titel seiner Karriere an. Für Nadal wäre es bereits der fünfte in Folge. Mit dem Sieg beim Masters in Rom unterstrich er seine Favoritenrolle. Und auch lautet die zentrale Frage, wer sich ihm in den Weg stellen könnte. Am ehesten wohl der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic und Alexander Zverev. Den Serben muss man aufgrund seiner enormen Spielstärke immer auf der Rechnung haben. Der deutsche Youngster zeigte in Madrid auf, als er auf dem Weg zum Titel sogar Nadal eliminierte. Tennis-Fans jubeln: Denn bereits im Halbfinale könnte es zum Showdown Nadal-Djokovic kommen.

Zverev hat meines Erachtens definitiv das Potential, seinen ersten Grand-Slam-Erfolg zu feiern. Ob die Nerven mitspielen, bleibt abzuwarten. Mit Stefanos Tsitsipas und Andrey Rublew wollen zwei weitere junge Nachwuchsgrößen den nächsten Schritt schaffen. Sie müssen allerdings auf einen optimalen Turnierverlauf hoffen. Der Weltranglisten-Zweite Daniil Medwedew und die Nummer 4 Dominic Thiem hingegen haben lediglich Außenseiterchancen. Der Russe gewann bei seinen vier Auftritten in Paris noch keine Partie, während das österreichische Aushängeschild zuletzt mit einer Form-Krise zu kämpfen hatte. Sand ist Thiems favorisierter Untergrund, ich bezweifle aber, dass er heuer um den Titel mitspielt. Ein weiteres Fragezeichen steht hinter Roger Federer. Für den Schweizer wäre bei seinem Major-Comeback wohl bereits die zweite Turnierwoche ein Erfolg.

Welche Tennis-Lady überzeugt?

Viel ausgeglichener präsentiert sich das Damen-Tableau der French Open. Unsere Bookies erwarten – auch aufgrund des verletzungsbedingten Fehlens von Simona Halep (Siegerin 2018) – einen packenden Dreikampf um den Titel. Allen voran steht die Weltranglisten-Erste Ashleigh Barty. Die junge Australierin kehrte mit souveränen Auftritten von ihrer langen Pause zurück. Mit dem Triumph in Stuttgart und der Final-Teilnahme in Madrid stimmte sich die French-Open-Siegerin von 2019 jedenfalls bereits ideal für den Sandplatz-Klassiker ein. Definitiv das Potential zur Krönung hat Aryna Sabalenka aus Belarus. Spätestens seit dem Madrid-Titel steht sie bei allen Experten hoch im Kurs, allerdings kam sie bei den bisherigen Grand-Slam-Auftritten noch nie über das Achtelfinale hinaus.

Gute Chancen auf die Titelverteidigung hat Iga Świątek. Die Polin überzeugte zuletzt durch ihre Konstanz und gewann etwa die Generalprobe in Rom. Für mich ist sie heuer erneut die heißeste Anwärterin in Paris. Von der Spielstärke her müsste man auch Naomi Osaka zu den Mitfavoritinnen zählen, allerdings ist Sand nicht ihr Lieblingsbelag. Bei den French Open reichte es noch nie für die zweite Turnierwoche. Mit Serena Williams hat ein weiterer Superstar lediglich Außenseiterchancen, zu instabil waren ihre letzten Auftritte.

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