Ski Alpin: Wer triumphiert auf der Streif?

Die Ski-Asse freuen sich bereits: Denn am Wochenende steht ein weiterer Klassiker am Programm. Die Hahnenkammrennen 2021 finden zwar ohne Zuseher statt. Ein Ski-Spektakel ist in Kitzbühel auf der legendären Strecke dennoch garantiert. Wir haben alle Infos zu den bevorstehenden Entscheidungen für euch!

Quick-Facts:

  • 81. Hahnenkamm-Rennen
  • 22. – 24. Jänner 2021
    • 22.1.: Abfahrt (Ersatz für Wengen)
    • 23.1.: Abfahrt
    • 24.1.: Super-G
  • Gesamtpreisgeld: 520.000 Euro

Das Jahr der Premieren

2021 ist ein besonderes Jahr für die legendären Hahnenkamm-Rennen. Aufgrund der anhaltenden schwierigen Situation weltweit, werden erstmals in der langen Geschichte keine Zuseher an der Strecke sein. Auch die Siegerehrungen finden nicht wie gewohnt am Zielhaus vor tausenden Fans statt. Insgesamt wurde die Infrastruktur angepasst, das Zielstadion fällt wesentlich kleiner aus und in der Altstadt gibt es keine Fanzone. Neu ist allerdings das Starthaus, das wesentlich erweitert wurde.

Geändertes Programm

Die Entwicklungen der Infektionen erfordern auch von den Verantwortlichen der FIS und vor Ort ein enormes Maß an Spontanität. So wurden die Rennen von Wengen zunächst nach Kitzbühel verlegt, das Programm dementsprechend angepasst. Geplant waren zwei Weltcup-Wochenenden in der Gamsstadt: Den Anfang sollten die Slalom-Asse mit zwei Rennen am Ganslernhang zum Wengen-Termin machen. Am Kitz-Wochenende sollten dann die Speed-Bewerbe folgen. Die Angst vor der britischen Virus-Mutation erforderte dann jedoch eine neuerliche Plan-Änderung. Die Stangen-Artisten wedelten schließlich in Flachau um den Sieg, während das neue Hahnenkamm-Progamm jetzt zwei Abfahrten und einen Super-G vorsieht. Den Slalom-Klassiker wird’s daher 2021 nicht geben.

Wer gewinnt das Hahnenkammrennen 2021?

Mehr als drei Wochen waren die Speed-Spezialisten jetzt nicht im Einsatz. Die Ergebnisse der letzten Rennen lassen dennoch spannende Bewerbe erwarten: Ein Heimsieg in Kitzbühel ist für jeden Österreicher etwas Besonderes. Dies konnte Matthias Meyer bereits 2020 erleben. Und auch dieses Jahr zählt der Kärntner zu den Favoriten (Siegquote: 4.60). Er entschied die letzte Abfahrt in Bormio für sich, befindet sich in guter Form. Die hat auch Vincent Kriechmayr (Siegquote: 5.55): Der Oberösterreicher beendete die beiden Speed-Bewerbe in Bormio jeweils auf Platz 2, zeigte zudem durch starke Abschnitte auf. Er musste sich 2020 nur seinem Teamkollegen geschlagen geben.

Seinen ersten Sieg beim Klassiker will auch endlich Beat Feuz (Siegquote: 5.25). Der Schweizer war bereits viermal Zweiter. Rang 3 in Gröden war heuer sein bislang bestes Ergebnis. Viel zuzutrauen ist Ryan Cochran-Siegle (Siegquote: 8.85). Der US-Amerikaner präsentierte sich in Abfahrt und Super-G sehr stark, feierte zuletzt in Bormio im Super-G mit 0,79 Skeunden Vorsprung seinen ersten Weltcupsieg in beeindruckender Manier. Ohne Druck kann er jetzt in Kitzbühel befreit angreifen. Mit Aleksander Aamodt Kilde und Mauro Caviezel fehlen gleich zwei absolute Sieganwärter verletzungsbedingt.

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Meine Wettempfehlungen:

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