Europa League: Vorschau zum 4. Spieltag

720x202_blog_soccer_europa_leagueZweite Runde im Duell zwischen Wien und Italien! Die Austria genießt Heimrecht und empfängt nach dem spektakulären 3:3 in der ewigen Stadt die Giallorossi. Rapid reist nach Süden zum Europa-League-Debütanten US Sassuolo Calcio. Außerdem müssen die Mainzer zum belgischen Topklub Anderlecht. Und bleibt der FC Schalke 04 weiterhin auf Kurs K.o.-Phase und ohne Punktverlust? Wir haben für euch die Vorschau zu den Highlights des Tages – Wettempfehlungen inklusive.

FK Austria Wien – AS Roma

Lange sahen die Hausherren im Stadio Olimpico wie die sicheren Sieger aus. Die vermeintliche Vorentscheidung zugunsten der Römer fiel in der 69. Minute mit dem 3:1 durch Florenzi. Dann aber machten die Wiener in einer irren Schlussphase binnen zwei Minuten zwei Tore und egalisierten die römische Führung! Die Sensation in Violett war somit perfekt! Holzhauser, Kayode & Co. können also durchaus mit breiter Brust ins Rückspiel gehen. Dennoch ist die Favoritenrolle auch in Wien rasch vergeben. Die Giallorossi verfügen über einen breiten Topkader und können trotz Verletzungssorgen mehr Qualität auf den Rasen bringen, als der österreichische Rekordpokalsieger in Bestbesetzung. Trotzdem werden die Veilchen erneut alles in die Waagschale werfen und nicht in Ehrfurcht erstarren. Die Gastgeber gehen zudem mit der Moralinjektion „Derbysieg“ ins EL-Duell und werden auch zuhause zumindest einen Treffer erzielen.

Unsere Wettempfehlung:

RSC Anderlecht – 1. FSV Mainz 05

Seit vielen Jahren gilt Anderlecht als eine der großen Talenteschmieden im europäischen Klubfußball. Superstars wie Romelu Lukaku oder Vincent Kompany wurden hier ausgebildet. Die ganz großen internationalen Erfolge liegen aber schon ein Weilchen zurück. 1983 holte Anderlecht zuletzt den UEFA-Cup. Das ist eine Klubhistorie von der man in Mainz bislang nur träumen kann. Dennoch begegnen sich die beiden Klubs heute auf Augenhöhe. Das hat auch das 1:1 in Mainz klar gemacht. In einem guten Spiel traf Yunus Malli bereits in der 10. Spielminute vom Elferpunkt, ehe Anderlecht durch Lukas Teodorczyk der Ausgleichstreffer gelang. Dennoch blieb Mainz auch im dritten Europa-League-Match ungeschlagen und ist dem Tabellenführer aus Belgien punktegleich auf den Fersen. Die Belgier werden auch im Constant-Vanden-Stock-Stadion versuchen kompakt zu stehen und vordergründig darauf bedacht sein, hinten lange die Null zu halten. Mit schnörkellosem Fußball und gefährlichen Standardsituationen, werden Tielemans & Co. versuchen den Mainzern den Zahn zu ziehen und einen Lucky Punch zu landen. Das Ergebnis dieses engen Duells von gleichwertigen Gegnern ist schwer zu prognostizieren. Viele Tore werden aber wohl nicht fallen.

Unsere Wettempfehlung:

FC Schalke 04 – FK Krasnodar

Die Knappen sind in der Europa League bislang ohne Punktverlust und voll auf Kurs K.o.-Phase. Das Weinzierl-Team gewann ersatzgeschwächt das Hinspiel beim FK Krasnodar mit 1:0 und behauptete souverän die Tabellenführung. Natürlich will Königsblau auch im Heimspiel makellos bleiben. In diesem Spiel kann der Einzug in die Zwischenrunde bereits perfekt gemacht werden. Das weiß auch S04-Coach Weinzierl: „Noch haben wir nichts erreicht. Wir brauchen noch einen Sieg.“ Schalke zeigt in der Europa League ein anderes Gesicht als zum Beispiel zu Beginn der Bundesligasaison. Doch die Formkurve zeigt auch in der heimischen Liga steil nach oben. Unter diesen Voraussetzungen sehen wir Schalke als klaren Favoriten. Der Fixaufstieg bei einem Heimsieg sollte noch ein paar Prozent an zusätzlicher Leistungssteigerung hervorholen. Wir empfehlen den Tipp auf einen Heimerfolg der Schalker.

Unsere Wettempfehlung:

US Sassuolo Calcio – SK Rapid Wien

Das erste Duell zwischen Rapid und Sassuolo endete 1:1. Das Ergebnis täuscht aber über den Spielverlauf hinweg – denn die Italiener wankten gewaltig. Der österreichische Rekordmeister bestimmte über weite Strecken das Spiel, musste sich aber nach einem Blackout von Defensivmann Schrammel mit nur einem Zähler begnügen. „Die erste Halbzeit war überragend, wir haben den Gegner sehr früh und fast permanent unter Druck gesetzt und uns eine Vielzahl an großen Chancen herausgespielt haben. Aber wir haben es leider versäumt, das zweite, dritte Tor zu machen, sogar ein viertes Tor wäre nicht überraschend gewesen“, konstatiert Rapid-Coach Büskens nach den Großchancen von Schaub, Murg und Joelinton. Dass man sich den Ball dann selbst ins Tor beförderte, passt irgendwie in die Krise der Hütteldorfer, die abgesehen von jüngsten (Pokal-)Erfolgen seit Mitte September auf einen Sieg warteten. Die teuren Neuzugänge Mocinic und Traustason konnten die Millionen-Ablöse bislang auch nicht rechtfertigen. Nun brodelt es nach der Derbypleite gegen die Austria gewaltig. Man will sich gar nicht ausmalen, was passiert, wenn nun Auswärtsduell gegen Sassuolo verloren ginge. Dafür aber agierte Rapid zu überlegen. Wir rechnen diesmal mit einem Auswärtssieg der Hütteldorfer…

Unsere Wettempfehlung:

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Veröffentlicht in Fußball

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