Der Champions-League-Sixpack zum 4. Spieltag

Real vs. PSG Es wird wieder auf der größten Bühne gekickt. Vorhang auf zum vierten Spieltag der Champions League! Jetzt beginnt die 2. Halbzeit der Gruppenphase. Endet der Schlager Real gegen PSG wieder torlos? Und revanchiert sich Bayern bei Arsenal für die Pleite? Außerdem haben wir die Vorschau zu den Duellen PSV vs. Wolfsburg, Gladbach gegen Juve und Chelsea vs. Dynamo Kiev!

Real Madrid – Paris Saint-Germain

Es ist der Kracher des Spieltages! Der spanische Tabellenführer fordert den Französischen! Auch in der Gruppe A halten beide Klubs bei sieben Punkten – wobei sowohl PSG als auch Real bislang noch keinen einzigen Gegentreffer hinnehmen mussten. Nicht nur deshalb wird das Aufeinandertreffen mit Spannung erwartet. Es wird auch ein Duell der Superstars: Ronaldo vs. Zlatan! Die Königlichen können nun bereits den Aufstieg ins Achtelfinale fixieren. Notwendig dafür ist ein Sieg über PSG, das ebenfalls sein Ticket lösen kann, sowie eine Niederlage von Malmö bei Shakthar Donetsk. Die Madrilenen können in diesem Topspiel wohl wieder auf James zurückgreifen, Ramos, Bale und Benzema sind weiterhin fraglich. Für unsere Bookies sind die Spanier im Estadio Santiago Bernabéu Favorit, in Summe dürfte dieses Duell deutlich knapper werden. PSG hat sich in der Vergangenheit stets gut gegen Real präsentiert und könnte nun vom Madrider Lazarett profitieren.

Unsere Wettempfehlung:

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PSV Eindhoven – VfL Wolfsburg

Der letztjährige Champion der Eredivisie kehrt nach siebenjähriger Abwesenheit in die Königsklasse zurück, in einen Bewerb den PSV Eindhoven vor 27 Jahren gewonnen hat. Die Niederländer agieren unter dem Motto „Jugend an die Macht“, denn bisher kamen 10 Spieler zum Einsatz die 23 Jahre oder jünger sind. Nach zwei Pleiten in Folge ist die Cocu-Elf mit nur drei Zählern aber Tabellenletzter. Nun muss man im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg versuchen, die dritte CL-Niederlage in Folge zu verhindern. Mit dem 2:0 gegen PSV haben sich die Wölfe zuletzt an die Spitze der Tabelle geschoben. Nun peilt das Team von Dieter Hecking die ersten Auswärtspunkte an, nachdem man am 2. Spieltag bei ManUtd mit 1:2 den Kürzeren gezogen hat. Nicht unmöglich, denn gegen holländische Teams sind die Wolfsburger in vier Spielen noch ungeschlagen.

Unsere Wettempfehlung:

Borussia Mönchengladbach – Juventus Turin

In Gruppe D heißt es „Letzter gegen Erster“. Mönchengladbach gegen Vorjahresfinalist Juventus. Doch die vermeintlich klaren Vorzeichen sind trügerisch, denn Gladbach ist auf der Überholspur! Die Fohlen galoppieren von Sieg zu Sieg und zeigen unter Neo-Coach Schubert die Tugenden, die sie in der Vorsaison in die Champions League geführt haben. Die Borussia muss nach dem achtbaren 0:0 in Turin im Heimspiel gegen Juve nun gewinnen, will man weiter aufs Achtelfinale hoffen dürfen. Aber wer die deutschen Topklubs Schalke und Wolfsburg klar bezwingt und wer die Frankfurter Eintracht mit 5:1 und die Berliner Hertha mit 4:1 vom Feld schießt, der kann auch die Alte Dame aus Turin fordern. Die Allegri-Elf hat in drei der letzten fünf Pflichtspiele übrigens kein einziges Tor erzielt. Und es ist auf die Woche exakt 40 Jahre her, dass Gladbach 1975 das große Juve in der zweiten Runde des Pokals der europäischen Meistervereine eliminierte. Ein gutes Vorzeichen?

Unsere Wettempfehlung:

FC Bayern München – Arsenal FC

Arsenals 2:0-Triumph gegen den FC Bayern München ist die perfekte Antwort auf die beiden Niederlagen an den ersten beiden Spieltagen. Die Chance lebt in die K.o.-Phase einzuziehen. Für die Bayern wiederum bedeutet die Pleite in London der erste Punkteverlust im laufenden Bewerb. Nun steht für die Gunners das Spiel in München auf dem Programm, wo sie bei den letzten beiden Auftritten ohne Niederlage geblieben sind. Bayern München indes trifft zum 16. Mal innerhalb der letzten fünf Spielzeiten auf einen englischen Klub. Die letzten beiden Heimspiele wurden gewonnen, davor blieb man aber in vier Duellen gegen englische Teams auf heimischem Boden sieglos. Das darf dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Team von Pep Guardiola die ersten beiden Spiele der Gruppenphase nahezu mühelos dominierte. Olympiakos Piräus wurde mit 3:0 bezwungen, Dinamo Zagreb klar mit 5:0. Arsenal ist gewarnt. Vor allem Superstürmer Lewandowski könnte Arsène Wenger Kopfschmerzen bereiten. Der Offensivallrounder hat einen sensationellen Lauf und hat in 20 Spielen für Bayern und Polen bereits 23 Tore erzielt. Außerdem meldet sich der rekonvaleszente Arjen Robben zurück.

Unsere Wettempfehlung:

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AS Roma – Bayer 04 Leverkusen

Die AS Roma startet den nächsten Versuch den ersten Heimsieg in Gruppe E einzufahren. Nun ist Bayer Leverkusen, das bislang die meisten Tore in der Gruppenphase erzielt hat, in Rom zu Gast. Die Giallorossi, die aktuell das Tabellenende zieren, verspielten zuletzt in Leverkusen eine 4:2-Führung. Die Werkself hat inzwischen Erfahrung in punkto italienischem Außendienst. In den Play-offs zur Champions League eliminierte die Schmidt-Elf bereits den Roma-Stadtrivalen Lazio mit einem Gesamtscore von 3:1 und erledigte den “Italian Job” bravourös. Totti & Co. haben indes nur eines der vergangen acht Heimspiele im Europapokal gewonnen. Teil dieser Negativbilanz war das 1:7-Debakel gegen den FC Bayern in der Vorsaison. Auch in der Liga mussten die Römer zuletzt eine bittere 0:1-Pleite gegen Inter hinnehmen. Ein Heimsieg erscheint fast schon als Pflicht, möchte man die europäischen Ambitionen nicht frühzeitig zu Grabe tragen. Immerhin – vor der Niederlage in Mailand hatte man wettbewerbsübergreifend in 24 Spielen immer mindestens ein Tor geschossen. Leverkusen hat in den letzten vier Spielen 15 Tore erzielt – sechs davon gingen auf das Konto von Hernández.

Unsere Wettempfehlung:

Chelsea FC – Dynamo Kiev

In der Gruppe G empfängt Chelsea, das erst 4 Punkte erobern konnte, Dynamo Kiev. Auch in der Premier League hat José Mourinhos Truppe große Probleme und liegt nach elf Spielen nur auf Rang 15. Allerdings hat Dynamo nach 12 Gastspielen in England noch kein einziges Mal gewonnen. Sollten diese Negativserien diesmal enden, wäre man dem Achtelfinale einen riesigen Schritt näher. Wir sehen Dynamo zwar sportlich als knappen Außenseiter, glauben aber, dass Dragovic & Co. aufgrund der aktuellen Situation der Londoner mindestens für ein Unentschieden gut sind. So rumort es doch heftig zwischen Coach und Mannschaft. Ein britischer Radiomoderator zitierte unlängst einen Stammspieler der Blues mit den Worten: „Ich verliere lieber Spiele, als sie für Mourinho zu gewinnen.“ Eventuell erlebt der russische Oligarchenklub Chelsea nun auch an der Stamford Bridge sein blaues Wunder. Der angezählte Chelsea-Coach erhält eine weitere Gelegenheit die sportliche Talfahrt zu beenden. „The Special One“ wird auf jeden Fall achtgeben müssen, nicht in Kürze „The Sacked One“ oder „The Gone One“ zu sein.

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Veröffentlicht in Fußball

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