Premier League: Saisonvorschau 2014/15

Pokal Premier League Hochspannung pur bis zum letzten Spieltag: Die abgelaufene Saison in der englischen Liga hatte Einiges zu bieten. Am Ende setzte sich Manchester City durch. Enttäuschend verlief die Spielzeit für den Rekordmeister, mit Platz 7 verpasste man sogar die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb. Anpfiff zur Saison 2014/15 ist am 16. August. Wir liefern euch die wichtigsten Infos inklusive lukrativen Wettempfehlungen!

Die „Großen Vier“ unter der Lupe
Im aktuellen Format gibt es die Premier League erst seit 1992. Fünf Vereine holten seitdem alle Meistertitel. Mit Ausnahme der Blackburn Rovers ging der Pokal immer an einen der „Großen Vier“. Wir blicken daher detailliert auf diese Teams und ihre Chancen für 2014/15.

Manchester United:
Alles andere als nach Wunsch verlief Saison Nummer 1 nach Sir Alex Ferguson. „The chosen one“ David Moyes konnte den Erwartungen in keinster Weise gerecht werden. Erstmals seit 1986 gab es deshalb wieder eine Trainerentlassung. Ryan Giggs übernahm und fungiert jetzt auch als Co. von Louis van Gaal. Und volle Konzentration gilt der Liga, denn die „Red Devils“ sind erstmals seit 1995 nicht in der Königsklasse dabei. Mit Rang 7 verpasste man sogar die Qualifikation für die Europa League. Als Verstärkung kommen Jungstar Luke Shaw und Ander Herrera nach Manchester. Allerdings braucht es noch Zuwachs im defensiven Mittelfeld und in der Innenverteidigung, will man wieder ganz vorne mitspielen. Aktuell wird noch mit Juventus um Arturo Vidal verhandelt. Dennoch traue ich dem ehemaligen Bondscoach einiges zu und sehe den Rekordmeister wieder weiter oben. Auch wenn der neue Trainer darauf hinweist, die ersten drei Monate noch geduldig zu bleiben, konnte sein Team mit dem Sieg im International Champions Cup bereits einen ersten Erfolg verbuchen.

Chelsea FC:
Vier Jahre ohne Meistertitel sind genug: Nach dem Gewinn von Champions League und Europa League sind die Ansprüche bei den „Blues“ hoch, der Druck auf José Mourinho enorm. Ein Blick auf die Transferliste zeigt, dass dieses Ziel deutlich verfolgt wird. Mit Cesc Fàbregas, Diego Costa und Filipe Luis kommen drei Topspieler von spanischen Spitzenklubs nach London. Und auch der „größte Chelsea-Spieler aller Zeiten“ Didier Drogba ist wieder zurück! André Schürrle bekommt mit Marco Marin deutsche Unterstützung. Auf der anderen Seite kehrten jedoch auch einige namhafte Akteure der Stamford Bridge den Rücken zu: Samuel Eto’o, Ashley Cole, David Luiz, Frank Lampard oder etwa Romelu Lukaku. Ihre Lücke muss erst einmal kompensiert werden. Mit „The special one“ steht jedoch ein Trainer an der Seitenlinie, der schon große Erfolge feiern konnte.

Arsenal:
Lange mussten die Fans warten: Nach neun Jahren durften sie erstmals wieder über einen Titel jubeln – der Sieg im prestigeträchtigen FA Cup wurde auch frenetisch gefeiert. Die Londoner spielen oft vorne mit, doch der letzte Schritt zum Titel fehlt meist. In der Sommerpause kamen Chiles WM-Star Alexis Sánchez, der französische Defensivmann Mathieu Debuchy, der kolumbianische Teamtorhüter David Ospina, sowie das britische Talent Calum Chambers als Verstärkungen an die Themse. Im Vergleich mit anderen Topteams ist die Liste relativ kurz. Arsène Wenger baut also eher auf Kontinuität, als auf große Neuerungen. Ob das angesichts der starken Konkurrenz reicht, bleibt fraglich. Ein erstes Ausrufezeichen setzten die Londoner allerdings beim ungefährderten Sieg gegen Manchester City im Community Shield. Zum Saisonstart muss Wenger noch auf seine deutschen Weltmeister Özil, Podolksi und Mertesacker verzichten. Wichtig ist, zu Beginn nicht zu viele Punkte liegen zu lassen. Diese später aufzuholen, ist beinahe unmöglich.

Manchester City:
Der Titelverteidiger sorgte für eine große Überraschung: Mit Frank Lampard kommt ein Chelsea-Urgestein bis Jahressende leihweise von New York zurück auf die Insel. Ansonsten liest sich die Transferliste wenig spektakulär: Unter den Zugängen befinden sich Fernando Reges, Barcary Sagna, Willy Caballero, Bruno Zuculini und Eliaquim Mangala. Angesichts des ohnehin starken Kaders, kein großes Problem. Selbst mit einer B-Elf könnte Manchester City noch den ein oder anderen großen Gegner besiegen. Schon beim Champions Cup in den USA hat die Pellegrini-Elf eine beeindruckende Frühform bewiesen und AC Milan mit 5:1 vom Platz geschossen. Im Community Shield hatten sie jedoch klar das Nachsehen Dennoch ist auch auch 2014/15 wieder stark mit ihnen zu rechnen.

Meine Wettempfehlungen:

 

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Veröffentlicht in Fußball

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