Jahresrückblick 2013 – Teil 1

605x170_blog_jahresrueckblick_2013„It’s something unpredictable, but in the end it’s right. I hope you had the time of your life“, sinnierten Green Day und auch Eva-Briegel, Frontsängerin von Juli trällert: „Ja, ich weiß, es war ne geile Zeit“. Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende entgegen und es hat sich einiges getan. Ein passender Zeitpunkt, um auch das Fußballjahr Revue passieren zu lassen. Was waren die Höhepunkte von Januar bis Dezember? bet-at-home.com liefert einen gleichermaßen musikalischen wie satirischen Jahresrückblick und präsentiert, angelehnt an legendäre Songs, das rockige Dutzend des Jahres 2013!

Januar – Always Look On The Bright Side of Life (Monty Python)

Ein neues Jahr, viele gute Vorsätze und ambitionierte Pläne. Man reflektiert und denkt auch über die Dinge nach, die im Vorjahr womöglich schief gelaufen sind. Einige Torhüter können da über so manchen Patzer nachsinnen. Einer der zentralen Protagonisten war Oliver Baumann, von einigen deutschen Medien liebevoll „Pannen-Olli“ genannt. Der Freiburger gilt als hochtalentierter Torhüter aber hatte den einen oder anderen schlechten Tag. Zuerst hatte Baumann kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.

Solidarisch zeigte sich im Jahr 2013 auch Radim Řezník, Torwart von Viktoria Pilsen der wieder einmal bewies, dass der Fußball-Torhüter nicht zwingend auch ein Fußballer ist.

Dennoch wollen wir uns hier in keinster Weise auf etwaige Patzer der Goalies beschränken. Auch außerhalb des Fünfers gab es so manch brotlose, fußballerische Kunst auf höchstem Niveau zu bestaunen: Die Schönheit des Fußballs in ihrer Reinform.

Allen Patzern und „Failversuchen“ zum Trotz gab es zu Beginn des Jahres auch einen triumphalen Sportmoment: Nämlich den Sieg Nigerias im Africa Cup of Nations. Dort setzten sich nämlich die „Super Eagles“ im Finale in Südafrika mit 1:0 über Burkina Faso durch.

Februar –  Hollywood Tonight (Michael Jackson)

Im Februar fanden wieder die alljährlichen Oscarverleihungen statt. Groß abgeräumt haben diesmal auch die Österreicher mit Michael Haneke, dessen Film „Amour“ als beste fremdsprachige Produktion ausgezeichnet wurde. Christoph Waltz wurde als bester Nebendarsteller in Django Unchained geehrt. Großes Kino und schauspielerische Höchstleistungen gab es 2013 auch auf den Fußballplätzen dieser Welt. Neymar brillierte im Spiel gegen Uruguay durch Attribute wie Ausdrucksstärke, Beweglichkeit und Drama.

Ein Gespür für Dramaturgie bewies auch Joel Campbell. Man stelle sich vor, man ist A-Team Stürmer der Nationalmannschaft von Costa Rica, befindet sich aktuell in einem wichtigen Spiel gegen die USA und der Gegner ist in allen Belangen besser sowie drückend überlegen. Zusätzlich hat man in dieser Partie schon so manchen Sitzer ausgelassen, dafür den einen oder anderen Bock geschossen und ist offizieller Depp des Tages. Wie würde man reagieren?

a)      Sowas passiert. Mund abputzen und weiter!

b)      Man schenkt den Kameras sein süffisantestes costa-ricanisches Macho-Lächeln, richtet sich die Haare und wartet weiter auf seine Chance ein Tor zu machen.

c)       Man lässt sich wie ein von einer Streitaxt erschlagener Ork-Komparse im Herrn der Ringe zu Boden fallen, simuliert seinen bald eintretenden Tod, windet sich in Agonie theatralisch am Boden und macht alles nur noch schlimmer.

Für welche Option hat sich der gute Joel entschieden? Richtig!

März:  Losing my religion (R.E.M.)

Im März stieg an einem Dienstag Abend wieder weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle. Ein neuer Papst wurde gewählt und Franziskus aka Jorge Mario Bergoglio als erster Argentinier in das Amt eingeführt. Folglich haben Messi & Co. bei der kommenden WM beim Fußballgott evtl. klerikalen Heimvorteil. Immerhin wusste einst schon Maradona die Hand Gottes zum Sieg zu nutzen. Und La albiceleste, der Spitzname des argentinischen Nationalteams, heißt übersetzt soviel wie die Weiß-Himmelblauen! Da kann doch auch im Land des Erzfeindes Brasilien nichts mehr schiefgehen?  Die Quoten auf den Weltmeistertitel liegen bei 5.50!

April –  April Fools (Rufus Wainwright)

Man hätte es für einen Aprilscherz halten können, als die Fortuna dem FC Köln in einer großangelegten Aktion die Punkte zu klauen gedachte. Nichts war vor den Düsseldorfer Fans sicher. Weder Autos, Brückengeländer, Container noch die Punkte in Kölns Ö. Geklaut wurde dann auch tatsächlich. Das Spiel endete nämlich 1:1.

Zu Scherzen aufgelegt, war auch der brasilianische Abwehrrecke Dante, der zum Amüsement der Zuseher mit charmantem Akzent eine Ode an Hans Sarpei zum Besten gab. Hans Sarpei wiederum ist Fan von Dante, weil Dante Fan von Hans Sarpei ist.

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Veröffentlicht in Fußball

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