US Open: Diesen Stars droht heute das Aus

Überraschungen sind bei den US Open, dem letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres, an der Tagesordnung: Nach dem „Maniac Monday“ mit dem Aus von Verdasco, Nishikori, Gulbis und Flipkens, erwischte es gestern unter anderem Sharapova-Lover Dimitrov, Wimbledon-Halbfinalist Janowicz und Sam Stosur. Wer verabschiedet sich heute aus dem Big Apple? Ich habe für euch mal das Tagesprogramm unter die Lupe genommen und bin auf vier Wackelkandidaten gestoßen.

Wackelkandidat #1: Sloane Stephens
Die designierte Nachfolgerin von Serena Williams bekommt es in der Night Session mit Urszula Radwanska zu tun. Nach dem mühevollen Auftaktsieg über Mandy Minella (7:6 im Entscheidungssatz) eine eher undankbare Aufgabe. Denn die jüngere Schwester von Agnieszka kommt immer besser in Schwung und hat Sloane erst vor wenigen Monaten, im bislang einzigen Duell, geschlagen – 6:3, 6:4 in Indian Wells. Zerbricht Stephens in der Riesenschüssel am Druck der eigenen Fans?

Wackelkandidat #2: Kevin Anderson
Für die erste Überraschung am Grandstand könnte heute ein Deutscher sorgen: Daniel Brands, der Federer-Bezwinger von Gstaad fordert im Duell der Aufschlagriesen den an 17 gesetzten Südafrikaner. Der Deggendorfer sorgte in Flushing Meadows schon im Vorjahr für Furore, als er als Qualifikant bis in die 3. Runde stürmte und dort hauchdünn an Dopingsünder Čilić scheiterte, Anderson kassierte zuletzt Auftaktpleiten in Cincinnati und Montreal.

Wackelkandidat #3: Angelique Kerber
Deutschlands größte Hoffnung bei den Damen trifft auf die erst 19-jährige Kanadierin Eugenie Bouchard. Ein Name, den viele noch im Hinterkopf haben werden. Richtig, in Wimbledon sorgte die ehemalige Nr. 2 bei den Juniorinnen unter anderem für das Aus von Schönheit Ana Ivanović. Für Schlagzeilen sorgte „Genie“ zuletzt auch in Cincinnati, als sie Serena einen Satz abnahm. Legende Martina Navratilova beschrieb Bouchard übrigens erst kürzlich als „zukünftige Grand-Slam-Siegerin“.

Wackelkandidat #4: Stanislas Wawrinka
Für den als Nummer 9 eingestuften Madrid-Finalisten blieb das aus seiner Sicht wohl schwerste Erstrundenlos übrig: Wawrinka trifft auf Angstgegner Radek Stepanek. Der Tscheche hat alle fünf Duelle mit dem Schweizer für sich entschieden und in der Vorbereitung auf Flushing Meadows unter anderem Stuttgart- und Hamburg-Sieger Fognini sowie Almagro geschlagen. Stan, der im Vorjahr immerhin bis ins Achtelfinale kam, verbuchte lediglich einen Erfolg über Andreas Seppi.

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Veröffentlicht in Tennis

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